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Die perfekte Pizza im Stil von Sophia Loren: Rezept, Ursprung & Profi-Tipps

Lukas Fuchs vor 1 Monat Pizza und Flammkuchen 3 Min. Lesezeit

Ein Klassiker, der mit überraschenden Belägen und italienischer Nonchalance begeistert: Erfahre, wie du die beliebte Pizza Sophia Loren zuhause zubereitest — mit authentischem Teig, einfachen Zutaten und Variationen für jeden Geschmack.

Die Kombination aus cremigem Käse, herzhaften Belägen und einem knusprigen Boden macht die pizza sophia loren zu einem Publikumsliebling. Ob als Imbiss auf der Speisekarte, Familienrezept oder kreative Hausvariation — das Gericht verbindet Tradition mit kleinen Überraschungen wie Spiegelei, Artischocken oder Kapern.

Kurzer Herkunftsüberblick

Der Name erinnert an die italienische Schauspielikone Sophia Loren, die oft mit ihrer Liebe zur traditionellen süditalienischen Küche in Verbindung gebracht wird. Berichte und Interviews (u. a. T-Online) betonen ihren Geschmack für simple, hochwertige Zutaten — ein Prinzip, das sich in vielen Rezepten dieses Typs widerspiegelt.

Was macht diese Pizza besonders?

  • Kontrast aus geschmolzenem Käse und frischem Belag (z. B. Artischocken, Champignons, Schinken).
  • Manchmal ergänzt durch ein Spiegelei oder Kapern für salzige Tiefe.
  • Varianten reichen von klassisch tomatig bis zur weißen Version mit Taleggio oder Gorgonzola.

Zutaten (für 2–3 Pizzen Ø 30 cm)

  • Für den Teig: 500 g Tipo 00 oder Weizenmehl (405+550 gemischt), 325 ml lauwarmes Wasser, 10 g Salz, 3 g Frischhefe oder 1 g Trockenhefe, 1 EL Olivenöl (optional).
  • Für die Sauce: 1 Dose geschälte Tomaten (400 g), 1 Knoblauchzehe, Salz, 1 TL Oregano, 1 EL Olivenöl.
  • Belag: 200–250 g Mozzarella (oder Büffelmozzarella), 80 g Taleggio oder Gorgonzola (optional), 100 g gekochter Schinken oder Salami, 100 g Champignons, 6–8 eingelegte Artischockenherzen, 1–2 EL Kapern, frisches Basilikum.
  • Optional: 2–3 Eier (für Spiegelei), schwarze Oliven, Parmigiano Reggiano zum Bestreuen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Teig zubereiten: Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Mehl in eine Schüssel geben, Wasser langsam zufügen und kurz mischen. Salz am Ende zufügen (nicht direkt auf die Hefe). 8–10 Minuten kneten, bis ein elastischer, leicht klebriger Teig entsteht. 1 EL Olivenöl kann für Elastizität sorgen. In eine geölte Schüssel geben und 1–2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen oder über Nacht im Kühlschrank für mehr Aroma.
  2. Sauce herstellen: Knoblauch im Olivenöl kurz anschwitzen, stückige Tomaten zugeben, mit Oregano und Salz abschmecken. Kurz einköcheln lassen, dann abkühlen. Für eine frische Variante nur passierte Tomaten mit Salz und Olivenöl verwenden.
  3. Ofen vorheizen: Backofen auf maximale Temperatur (250–300 °C) vorheizen, ideal mit Pizzastein. Stein mindestens 45 Minuten vorheizen.
  4. Formen & Belegen: Teig in 2–3 Portionen teilen, auf bemehlter Fläche von innen nach außen ziehen oder mit den Fingerspitzen drücken. Dünn ausrollen. Dünn mit Sauce bestreichen, zuerst Mozzarella, dann Schinken/Salami, Champignons und Artischocken verteilen. Kapern darüber streuen. Wer ein Spiegelei möchte, kann nach 6–7 Minuten Backzeit das rohe Ei in die Mitte geben oder vorgebratene Spiegeleier verwenden.
  5. Backen: 6–10 Minuten auf dem vorgeheizten Stein/backblech, bis der Rand goldbraun und der Käse blubbert. Bei Umluft und niedrigerer Temperatur entsprechend länger backen.

Varianten und Austauschmöglichkeiten

  • Weiße Version: Statt Tomatensauce mit geschmolzenem Taleggio oder Gorgonzola als Basis belegen. Sehr aromatisch mit Artischocken und schwarzen Oliven (siehe lamiacucina).
  • Vegetarisch: Schinken/Salami durch geröstete Paprika, Zucchini oder karamellisierte Zwiebeln ersetzen.
  • Schnellvariante: Fertigteig verwenden oder Pizza in der Pfanne zubereiten (Anleitungen z. B. auf Chefkoch).

Tipps vom Profi

  • Hydration: Etwa 60–65 % Wasseranteil macht den Teig luftig. Mehr Wasser verlangt längeres Kneten und Erfahrung.
  • Mehlwahl: Tipo 00 für Feinheit, Mischung mit 550 für mehr Geschmack.
  • Stein oder Stahl: Ein Pizzastein oder -stahl liefert deutlich bessere Kruste als nur ein Backblech.
  • Beläge nicht überladen: Weniger ist mehr — zu viel Belag macht den Boden labbrig.
  • Eier: Für ein zartes Eigelb das Ei nach 6–7 Minuten in den Ofen geben, damit das Weiße gerade gestockt wird.

Serviervorschläge & Aufbewahrung

Mit frischem Basilikum und etwas Olivenöl beträufeln. Parmesan frisch reiben. Reste lassen sich 1–2 Tage im Kühlschrank aufbewahren; zum Aufwärmen kurz unter dem Grill oder im Ofen bei 200 °C für 5–8 Minuten, damit der Boden wieder knusprig wird.

Weiterlesen und Inspiration

Wer Varianten und Nutzerrezepte sehen möchte, findet zahlreiche Versionen online — von klassischen Listen auf Kochbar bis zu Lieferkarten (z. B. Dolce Vita). Für Videoanleitungen eignet sich ein kurzer Clip wie auf YouTube.

Mit diesem Rezept bringst du die Balance aus Tradition und Kreativität in deine Küche. Guten Appetit — und buon lavoro beim Backen!

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