Backerbsen: Der knusprige Suppen-Klassiker – Alles, was du wissen musst!
Backerbsen sind mehr als nur eine Suppeneinlage. Sie sind ein Stück Kindheitserinnerung, ein Zeichen für gemütliche Sonntagsessen und die perfekte Ergänzung für jede klare Suppe. Aber was genau sind Backerbsen, wo kommen sie her und wie kann man sie am besten genießen? Tauchen wir ein in die Welt der kleinen, knusprigen Kügelchen!
Was sind Backerbsen?
Backerbsen, auch bekannt als gebackene Erbsen, sind kleine, frittierte Teigkugeln, die hauptsächlich als Suppeneinlage verwendet werden. Sie bestehen typischerweise aus Mehl, Ei, Salz und etwas Wasser. Durch das Ausbacken im heißen Fett erhalten sie ihre charakteristische, goldbraune Farbe und den knusprigen Biss.
Die Geschichte der Backerbsen
Die genaue Herkunft der Backerbsen ist nicht eindeutig belegt, aber sie sind seit langem ein fester Bestandteil der mitteleuropäischen Küche, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie gelten als traditionelle Suppeneinlage und wurden oft selbstgemacht, bevor sie industriell hergestellt wurden.
Backerbsen kaufen oder selber machen?
Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile:
Backerbsen kaufen:
- Vorteile: Zeitsparend, gleichbleibende Qualität, lange Haltbarkeit.
- Nachteile: Möglicherweise Zusatzstoffe, weniger Kontrolle über die Zutaten.
Backerbsen selber machen:
- Vorteile: Frische Zutaten, Kontrolle über die Inhaltsstoffe, individueller Geschmack.
- Nachteile: Zeitaufwendiger, erfordert etwas Übung.
Backerbsen selber machen – So geht's!
Hier ist ein einfaches Rezept, um Backerbsen selber zu machen:
Zutaten:
- 70 g Mehl
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- 2 EL lauwarmes Wasser
- 200 ml Butterschmalz oder Pflanzenöl zum Ausbacken
Zubereitung:
- Mehl, Ei, Salz und Wasser in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
- Den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.
- Butterschmalz oder Öl in einem Topf erhitzen. Die Temperatur ist richtig, wenn an einem Holzstäbchen, das man hineinhält, kleine Bläschen aufsteigen.
- Mit einem Teelöffel kleine Teigportionen abstechen und vorsichtig ins heiße Fett geben.
- Die Backerbsen goldbraun ausbacken, dabei gelegentlich wenden.
- Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Variationen und Tipps
- Dinkel-Backerbsen: Verwende Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl für einen nussigeren Geschmack.
- Gewürze: Gib dem Teig eine Prise Muskatnuss, Paprikapulver oder Kräuter für eine besondere Note.
- Größe: Variiere die Größe der Backerbsen, indem du mehr oder weniger Teig pro Portion verwendest.
- Lagerung: Bewahre die abgekühlten Backerbsen in einem luftdichten Behälter auf, um sie knusprig zu halten.
Wozu passen Backerbsen?
Backerbsen sind vielseitig einsetzbar:
- Suppen: Der Klassiker! Sie verfeinern jede klare Suppe, Brühe oder Cremesuppe.
- Salate: Als knuspriges Topping für Salate sorgen sie für einen interessanten Kontrast.
- Knabbergebäck: Pur als Snack zwischendurch sind sie eine leckere Alternative zu Chips und Co.
Wo kann man Backerbsen kaufen?
Backerbsen sind in fast jedem Supermarkt erhältlich. Achte auf die Zutatenliste und wähle Produkte ohne unnötige Zusatzstoffe. Du findest sie oft bei den Suppeneinlagen oder im Regal mit den Teigwaren.
Backerbsen im Internet:
Auch online gibt es eine große Auswahl an Backerbsen. Hier sind einige Links zu beliebten Anbietern:
Fazit
Backerbsen sind eine einfache, aber effektive Möglichkeit, Suppen und Salate aufzuwerten. Egal, ob du sie kaufst oder selbst machst, sie sind immer eine Bereicherung für deine Küche. Probiere es aus und entdecke die Vielfalt der kleinen, knusprigen Kügelchen!
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